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Chinarindenbaum-Invasion auf den Galapagos-Inselnvon Fredi Büks Neophyten, der Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet Neu-Pflanze, sind in fremde Ökosysteme eingeschleppte Pflanzen. Oft stellen sie ein Problem dar, wenn sie Ressourcen schneller nutzen als einheimische Pflanzen oder Gifte produzieren und dadurch andere Vegetation zurückdrängen. Unter ihnen leiden auch die von Charles Darwin bereisten Galapagos-Inseln, auf denen sich der Chinarindenbaum scheinbar widerstandslos ausbreitet, da er in Symbiose mit Bodenpilzen lebt und dadurch mehr Nährstoffe sammeln kann. |
Aktuelles:Die Presse und der A-KongressVom 10. bis 12. April fand im Berliner Bethanien der Anarchistische Kongress 2009 statt. Die... Abschiebegefängnis in Grünau existiert immer nochIn Berlin-Köpenick existiert seit den 90ern das Abschiebegefängnis Grünau. Hier werden Menschen... Die zapatistische Bewegung in ChiapasDie Zapatistas revoltierten 1994 im verarmten mexikanischen Bundeststaat Chiapas gegen die... Die verspielte Idee der antiautoritären PädagogikAntiautoritäre Pädagogik ist als laissez-faire verschrien. Doch viele, die so vorverurteilen, haben... |
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